Lebkuchen mit der Aufschrift Oktoberfest
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Auf geht's zur Wiesn: Vom 17. September bis zum 3. Oktober ist München wieder im Wiesn-Fieber! Aber das größte Volksfest der Welt hat nicht nur Fans!

O'zapft is!

Im Inneren eines Bierzeltes auf dem Oktoberfest
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Am 17. September um 12 Uhr, wenn der Münchner Oberbürgermeister das erste Bierfass angezapft hat, heißt es wieder: „O`zapft is!“. Dann strömen Besucher aus aller Welt wie jedes Jahr auf die Theresienwiese in München: Eine Maß in der einen und eine Leberkässemmel in der anderen Hand, dazwischen Riesenrad fahren oder über die Oide Wiesn schlendern. Die Wiesn ist Jahr für Jahr eine Attraktion – die jedoch nicht von allen geliebt wird. Wir haben 5 Gründe die Wiesn zu hassen oder zu lieben.

Top: Eins, zwei, g'suffa...

Blonde Frau Im Dirndl und Bier in der Hand
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Fünf Gründe? Der bewanderte Wiesn-Gänger wird vielleicht abwinken, denn für ihn ist es insgesamt einfach: A mords Gaudi! Aber schauen wir im Detail hin:

  1. Ab auf die Bank und ein Prosit auf die Gemütlichkeit! Es gibt kein Fest, bei der die Stimmung so fantastisch ist und das Bier so gut schmeckt wie in einem der Festzelte auf der Wiesn!

  2. Hauptsache fesch! Zwar nimmt die Tracht im Gesamtbild ab, aber Lederhosen, Dirndl, Trachtenbinderl und Charivari machen optisch schon einiges her!

  3. Die Krüge hoch und gemeinsam ein Prosit der Gemütlichkeit singen: Hier merkt man sofort, dass man auf einem Volksfest ist und kommt sich rasch näher – mit Freunden wie Fremden, um zusammen zu feiern. Völkerverständigung ist das Stichwort!

  4. Tinder hat Pause! Das Oktoberfest ist eine spitzen Single-Börse und es wird geflirtet was das Zeug hält. Die Dirndl-Schleife verrät dabei den Beziehungsstatus ...

  5. Die Hanteln können zur Wiesn-Zeit auch mal durch die ein oder andere Maß ersetzt werden, denn das Stemmen des Kruges ist auch ein gutes Training und geht ganz leicht von der Hand.

Flop: Risiken und Nebenwirkungen

Frauen und Männer in Trachtenfeiern ausgelassen in einem Bierzelt auf dem Oktoberfest
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Der Blog München kotzt sammelt das ganze schaurige Elend, das sich jedes Jahr während des Oktoberfests zeigt. Aber was ist eigentlich sonst so unerträglich für einen Wiesn-Hasser?

  1. Man geht ja nicht einfach aufs größte Volksfest der Welt und trinkt entspannt die erste Maß – hier ist schon die Jagd nach Plätzen im Festzelt eine Herausforderung. Bibbernd (für den passenden Mantel zur Tracht hat es nicht mehr gereicht und später wärmt ja der Alkohol) stehen also Menschenmassen vor den angesagten Zelten und begehren Einlass. Geduld ist dann eben doch eine Tugend.

  2. Die Wiesn bricht immer wieder Besucherrekorde und es kommen Touristen aus aller Welt – hier gilt der Tipp: Die Wiesn sollten nicht mit Fasching verwechselt werden. Liebe Touristen, lasst die Tracht aus – ihr schaut verkleidet aus!

  3. Das Niveau ist auf dem Oktoberfest leider der erste Verlierer. Körperverletzung, Diebstahl, Beleidigung oder Randale: Tätliche Übergriffe aller Art gehören zum Alltag auf der Wiesn. Zwar gibt es immer wieder Kampagnen und Bemühungen gegen Sexismus, aber der Traum vom Wiesn-Gentleman ist weit entfernt von der Realität – wenn wir nicht alle umdenken und etwas ändern.

  4. Wer auf der Wiesn etwas Spaß haben will, muss auch noch das nötige Kleingeld in der Tasche haben, denn günstig ist der Wiesenspaß nicht. Vor ein paar Tagen wurden die diesjährigen Preise veröffentlicht und alles wird noch mal teurer. Eine Kostprobe? Die Maß kostet zwischen 10,40 und 10,70 Euro und ein Hendel gibt’s ab 10,50 Euro. Prost Mahlzeit!

  5. Musikalisch hat die Wiesn ihre Eigenart: Egal welches Jahr wir schreiben, außer schummrigen Schlager oder dumpfen Techno-Bums Songs gibt es hier keine Chartauswahl. Aber das Mitklatschen klappt auch mit ein paar Promille im Blut ... Wer es ruhiger mag, sollte sich von jeglichen Festzelten – oder gleich der ganzen Wiesn tunlichst fernhalten.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob die Wiesn nach Deinem Geschmack ist oder nicht. Wenn Du Dir das Spektakel nicht entgehen lassen willst, beachte bitte, dass das Oktoberfest so streng kontrolliert wird wie nie zuvor und Rucksäcke und größere Taschen verboten sind.

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