Männer und Frauen mit ihren Smartphones
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Kategorie
Technik & Multimedia

Ihr kennt es alle. Man ist mal wieder nach langer Zeit miteinander verabredet, trifft und freut sich einfach darauf, alte Geschichten aufleben zu lassen. Blöd nur, wenn Dein Gegenüber plötzlich nur noch am Smartphone hängt und man sich gar nicht mehr richtig miteinander unterhalten kann. Das „Phubbing“-Phänomen nervt so ziemlich jeden, der sich abseits des unablässigen Social Media Kosmos bewegt und noch halbwegs annehmbare Manieren besitzt.

Bist Du auch ein Phubbing-Opfer?

Ob im Caffé, Kino, abends auf der Couch, beim Essen oder im Bett - das Handy wird nicht mehr aus der Hand genommen. Doch die „phubbingbetreibenen“ Smartphone-Nutzer zeigen meist keine Einsicht. Um Euch erst mal einzuweisen: Phubbing ist ein englisches Kofferwort aus Phone und Snubbing (deutsch: schroffe Ab-, Zurechtweisung). Kurz um merken sie oft nicht, wie anstrengend es für den „Otto-Normal“-Konsumenten und das betroffene Umfeld ist, welches sein Smartphone zu bestimmten Anlässen und Zeitpunkten bewusst ausschaltet oder zumindest für eine gewisse Zeit weglegt. Traurig wird es dann, wenn man sich lange Zeit nicht gesehen hat und Dein Gegenüber doch ernsthaft seine Zeit damit verbringt, sich unablässig sieben Sekunden-Vines anzugucken, anstatt ein normales Gespräch zu führen. Oft kommt man sich dabei dann blöd vor, ist genervt und enttäuscht, dass Dein langjähriger Kumpel lieber mit seinem Handy spielt als Dir mal zuzuhören.

Smartphone - Sucht oder Spaß?

Wie schon erwähnt merken die vom „Phubbing-Virus“ Betroffenen nicht, wie sehr sie uns auf die Nerven gehen. Für sie existiert soziale Kommunikation lediglich durch das Smartphone. Sie whatsappen parallel mit anderen Freunden und befinden sich quasi in einem Dauerzustand der medialen Bespaßung. Schön und gut, wir wollen keinesfalls ablehnen, dass Whatsapp, Facebook, Instagram und Co. nicht auch lustig und nützlich sein können. Wenn man jedoch damit beginnt, verhältnismäßig länger am Smartphone zu hängen als sich der realen Welt zu widmen, dann hat man definitiv ein kleines Sucht-Problemchen.

Na, fühlst Du Dich ertappt?

Liest Du Dir etwa gerade diesen Blog-Artikel durch, während Du gegenüber von einem Freund sitzt? Dann schau einfach mal zu ihm herüber und vergewissere Dich, dass er nicht schon einen Anfall bekommen hat. Lies diesen Satz zu Ende, schalt Dein Handy aus und lass es gefälligst für eine Stunde in der Tasche ruhen. Dein Gehirn und vor allem Umfeld wird Dir später dafür danken.

Was Du gegen Phubbing tun kannst

Du wirst also regelmäßig Opfer von Phubbing-besessenen Menschen? Kein Problem! Wir helfen Dir und geben Dir Tipps, wie Du mit diesen Menschen umgehen solltest:

  1. Sage ihm oder ihr ganz deutlich, dass Du dieses Verhalten als unhöflich empfindest. Eine Chance, es besser zu machen, sollte schließlich jeder bekommen.
  2. Hört er trotzdem nicht auf, ständig auf sein Handy zu schauen - oder noch viel schlimmer - hört er trotzdem nicht auf, während des Gesprächs mit anderen Leuten zu chatten? Dann tu es ihm in gewisser Weise gleich! Nimm deine Jacke und verlasse das Gespräch. Das nennt man dann wohl Schock- und Verhaltenstherapie in einem.

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