Rio
istockphoto.com/microgen
Kategorie
Sport & Fitness

Am 5. August starten in Rio de Janeiro die Olympischen Spiele 2016. Bis zum 21. August finden 306 Wettbewerbe in 28 Sportarten statt. Ein guter Grund sich die verschiedenen Disziplinen mal genauer anzuschauen.

Olympia in Rio de Janeiro

Gymnastik
istockphoto.com/technotr

Dieses Jahr sind zwei neue Arten wieder mit dabei, die lange weg vom Fenster waren: Nach 112 Jahren steht Golf wieder auf dem Programm und auch Rugby ist nach 92 Jahren zurück. In Rio wird eine 7er-Rugby Variante gespielt bei der sieben statt 15 Spieler wie beim ursprünglichen Rugby-Union antreten.

Das herkömmliche Programm der Sommerspiele liest sich inzwischen sehr vertraut.

Damit Du auch die aktuellen Disziplinen im Blick hast, haben wir hier die Sportarten bei den Olympischen Spielen in Rio für Dich:

Badminton, Basketball, Bogenschießen, Boxen, Fechten, Fußball, Gewichtheben, Golf, Handball, Hockey, Judo, Kanusport (Rennsport und Slalom), Leichtathletik, Moderner Fünfkampf, Radsport (Bahnradsport, BMX, Mountainbike, Straßenrennen), Reiten (Dressur, Springen, Vielseitigkeit), Ringen (Freistil und Griechisch-römisch), Rudern, Rugby, Schießen, Schwimmsport (Schwimmen, Synchronschwimmen, Wasserball, Kunst- und Turmspringen), Segeln, Taekwondo, Tennis, Tischtennis, Triathlon, Turnen (Geräteturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Trampolinturnen), Volleyball (Beachvolleyball und Volleyball).

Mehr Fun in der Zukunft?

Judo
istockphoto.com/klikk

Aufregender geht es dann in Zukunft zu: Für Tokio 2020 haben sich weitere 26 Sportarten beworben, die teilweise echt ungewöhnlich sind.

Tauziehen und Polo wollen gern ihr Comeback feiern, Billard und American Football möchten auch mitmachen und besonders der Unterwassersport bewirbt sich hartnäckig mit Disziplinen wie Freediving, Speerfischen und Apnoe-Tauchen (Dauer-Tauchen).

Auf der Shortlist für Tokio stehen allerdings nur diese fünf: Baseball/Softball, Karate, Sportklettern, Skateboard und Surfen.

Im August, kurz vor den Sommerspielen in Rio, wird das Internationale Olympische Komitee (IOC) dann seine endgültige Entscheidung mitteilen und die Vielfallt der Sportarten wohl mit einigen Funsportarten erweitern.

Skurrile Wettkämpfe in der Vergangenheit

Tauziehen
istockphoto.com/franckreporter

Der Blick zurück in die Geschichte der olympischen Sommerspiele bietet einige Unterhaltung. Besonders die Olympischen Sommerspiele 1900 in Paris im Rahmen der Weltausstellung sind ein Garant für absurde Wettkämpfe, da die Modernen Olympischen Spiele damals noch keinen allzu hohen Stellenwert hatten und im Vergleich zur Weltausstellung eher eine Nebensächlichkeit waren.

Wir haben hier eine Auswahl unserer Favoriten für Dich – es gab in der Vergangenheit ganz ernsthaft olympische Wettkämpfe im:

  • Tauziehen: Von 1900 bis 1920 war das Mannschaftskräftemessen durch Tauziehen tatsächlich olympisch.
  • Sackhüpfen: Früher nicht nur etwas für Kindergeburtstage, wie St. Louis/ USA 1904 zeigte.
  • Tonnenspringen: Auch 1904 fand ein weiteres bis dato einmaliges Olympia-Gastspielstatt, mit hohem Unterhaltungsfaktor statt: Bei dem Hindernislauf müssen Teilnehmer mit dem Kopf voraus durch Tonnen springen.
  • Hindernisschwimmen: Hier bei mussten in der Seine über Boote geklettert, unter Schiffen hindurchtauchen und an einer Stange hochgeklettert werden.
  • Pelota: Ein äußerst schnelles baskisches Ballspiel, das jedoch weltweit wenig Bekanntheit hat und dadurch auch nur einmal im Jahr 1900 olympisch war.
  • Kunstwettbewerb: Nicht nur sportlich, auch künstlerisch wertvoll. Von 1912 bis 1948 gab es auch Medaillen in den fünf Kunstwettbewerben Architektur, Literatur, Musik, Malerei und Bildhauerei.
  • Und unsere absolute Nummer 1 in Sachen Skurrilität: Taubenschießen mit lebenden Tauben in Paris 1900.

Wir hätten ja auch ein paar Ideen für die nächste Olympia-Bewerbung: Wie wäre es mit Sprint-Styling oder Freestyle-Rasur?

Diskutiere mit!

Grundregeln bei Kommentaren

Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Netiquette – L’Oréal Men Expert Barber Shop

Hey! Willkommen im Barber Shop, dem neuen Blog von L’ORÉAL MEN EXPERT.

Wie in jedem Blog gilt auch hier: Die Gedanken sind frei – und Deine Kommentare zu unseren Barber Shop Blogartikeln sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Deine aktive Beteiligung und einen regen Meinungsaustausch zu unseren Blogartikeln!

Dennoch: Bitte halte Dich an ein paar einfache Regeln, um Dir und allen anderen L’ORÉAL MEN EXPERT Blog Lesern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen.

  • Bitte sei beim Kommentieren von Blogartikeln stets tolerant und respektvoll gegenüber den Autoren und anderen Nutzern und behandle jeden so wie Du selbst behandelt werden möchtest. Verzichte auf Provokationen und unnötige Polemik.
  • Bitte kommentiere stets sachbezogen: Beleidigungen, Schmähkritik und herabsetzende Äußerungen über Personen sind nicht gestattet.
  • Verbreite keine gewaltverherrlichenden, sexistischen, rassistischen und jugendgefährdenden Inhalte.
  • Es ist weiterhin nicht gestattet, in den Kommentaren zu Straftaten aufzurufen oder jene gutzuheißen.
  • Verwende unseren Barber Shop Blog bitte nicht für politische, religiöse, verkaufsfördernde oder andere kommerzielle Zwecke.
  • Die Veröffentlichung von personenbezogenen Daten ist nicht gestattet.
  • Bitte benutze die Kommentar-Funktion nicht für andere als den intendierten Zweck (z.B. als Dating Dienst, Spam).

Bitte habe Verständnis dafür, dass wir uns bei Verstößen gegen diese Regeln vorbehalten, Beiträge teilweise oder ganz nach eigenem Ermessen und ohne vorherige Ankündigung jederzeit zu entfernen.

Bist Du der Ansicht, ein Beitrag verstößt gegen diese Nutzungsbedingungen, oder wurde Dein Beitrag gelöscht, kannst Du uns direkt kontaktieren. Schicke hierzu einfach eine E-Mail an: blog@menexpert.de

Die L´Oréal Deutschland GmbH übernimmt keine Verantwortung und Haftung für eingestellte Kommentare oder Verlinkungen von Dritten.

Und jetzt wünschen wir dir viel Spaß beim Lesen und Kommentieren im Barber Shop!

Dein Barber Shop Team