James Bond
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Fashion & Lifestyle

Zehn? Nur zehn? Sorry, da könnten einem doch 100 einfallen, oder? Es geht hier schließlich um Bond, James Bond. Mit der Lizenz zum Töten. Im Geheimdienst ihrer Majestät. Der Spion, der so viele liebte. Projektionsfläche unzähliger Männer- und Frauen-Fantasien. Und bald kommen wieder ein paar hinzu, denn am 5. November läuft der neueste James Bond-Streifen „Spectre“ in den deutschen Kinos an.

Sein Name ist cool. Super cool

Das fängt ja schon beim Namen an: James Bond. Geht es besser? Kaum. Wir heißen jedenfalls Stefan Kowalski oder so. „Stefan Kowalski, im Geheimdienst Ihrer Majestät“. Das muss man sich mal vorstellen! Das klingt ja überhaupt nicht! Ein Stefan Kowalski arbeitet maximal bei der Steuerfahndung in Bad Salzdetfurth, aber nicht beim MI6 in London. Und trinkt Malzbier, keinen Martini. Tja. Wer James Bond heißt, der hat und der kann. Hier nur 10 Dinge, warum wir James Bond so lieben.

  1. Er hat die coolste Musik
    Von Shirley Bassey bis A-ha. Von Madonna bis Duran Duran. James Bond hat einfach die coolste Mucke. Der guckt so mancher Soundtrack neidisch herüber. Und womit? Mit Recht!  
  2. Er trägt die steilsten Anzüge
    Und die sitzen. Perfekt. Überall. Denn James hat einen Body, an den sich das feinste Tuch der feinsten Schneider fast wie von selbst anschmiegt. Die einzige Problemzone, die er hat, sind die Schwielen am rechten Zeigefinger vom Ziehen des Abzugs seiner Beretta. Deshalb fallen seine Anzüge stets falten- und knitterfrei. Auch wenn er eben noch mit einem Cross-Motorrad über die Dächer von Instanbul gefahren ist. Direkt nach einem Fallschirmsprung aus 8.000 Metern Höhe. Und die Frisur sitzt auch noch, verdammt!

  3. Er fährt die coolsten Karren
    Von Aston Martin DB5 bis DB10. Mit drehbaren Kennzeichen, Nagelstreuer und Ölgießer. Unvergessen auch der Lotus Esprit S1 alias „Der Spion, der mich liebte“. Der Wagen, der sich im Handumdrehen in ein U-Boot verwandelte. Und wo heute die Knöpfe für die Deaktivierung des Beifahrer-Airbags und die Spritspar-Automatik sind, waren damals die Funktionen „Torpedos“ und „Boden-Luft-Raketen“. Hach, das waren noch Zeiten!

  4. Er hat Gegner, keine Opfer
    Blofeld. Goldfinger. Largo. Scaramanga. Le Chiffre. Schon die Namen sind furchteinflößend. Ihre Bosheit ist unermesslich, ihre Skrupel nicht-existent. Das sind wenigstens noch Bösewichte! Das sind Gegner, die unserem James alles abverlangen. Das sind keine Parkscheinzieher! Natürlich macht Bond sie am Ende immer platt, aber der Weg dahin ist stets steinig und schwer. Und ein Mann wächst mit seinen Aufgaben.

  5. Er hat Q. Und somit die coolsten Gadgets
    Mal ehrlich: Ein echtes Highlight jedes Bond-Films ist es doch, wenn er die heiligen Hallen von „Q“ besuchen darf. Die Welt der schießenden Kugelschreiber und der Uhren mit 100-Meter-Stahlseil, falls im Wolkenkratzer mal der Aufzug defekt ist. Und das Beste: Irgendwas macht Bond in Q’s Labor ja auch immer kaputt – ohne wirklich Ärger zu kriegen. Wie geil ist das denn?!

  6. Er reist dabei auch noch um die Welt
    Während die Standstreifen-Cops von Cobra 11 irgendwo zwischen Köln-Ossendorf und Köln-Hürth herumgurken, rettet Bond die Welt in Rio, Bangkok oder Paris. Er fährt Ski in den Schweizer Alpen und pokert hoch auf den Bahamas. Läuft bei ihm.

  7. Er wird nicht älter
    Während wir mit gefühlt 1000 Cremes versuchen, den Falten Herr zu werden, wird Bond einfach nicht älter. Der Mann ist einfach ewig 39 Jahre alt. Neid!

  8. Ihm wird alles verziehen
    Egal, mit wie viel Damen er in der Kiste landet, egal, wie viel Millionen Britische Pfund an sauteurem Material er in die Luft sprengt: Es ist alles nur für die Krone. Selbst „M“ wird weich, wenn er seine stahlblauen Augen blitzen lässt. Und wenn er mal suspendiert wird, ruft „M“ am nächsten Tag wieder an, weil sie ihn halt doch braucht. Genau wie alle Frauen. Womit wir bei Nummer 2 wären.

  9. Er kriegt alle Frauen
    Von Ursula Andress, Jill St. John und Britt Ekland bis hin zu Famke Janssen, Teri Hatcher und Sophie Marceau: James Bond hatte sie alle. Und kann doch niemals treu sein. Denn entweder, die tollen Frauen in seinem Leben entpuppen sich als Gespielinnen seiner Gegner. Oder sie sterben. Oder beides. Schlussendliches Liebesglück ist ihm nicht beschieden, dem guten James. Denn selbst, wenn er in der Schlussszene die heißeste Dame des ganzen Streifens (Location: Luxusyacht, Sonnendeck, irgendeine Spitzen-Bucht mit türkisblauem Wasser) in seinen starken Armen hält: Im nächsten Abenteuer ist von ihr keine Rede mehr. Egal. Die Nächste zwinkert schon herüber.  

  10. Er kann immer wieder zu Moneypenny zurück
    Denn die wird ihn immer lieben. Sie ist vielleicht nicht ganz so superheiß wie die eben erwähnten Bond-Girls, aber eine verlässliche Bank, die selten herumzickt. Und Stress hat James doch nun wirklich genug!

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